Bayerncup 2018  

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Gleich zehn Nachwuchskämpfer feiern beim TSV Nördlingen erfolgreiche Wettkampfpremiere

Christian Bold, selbst erfolgreicher Wettkämpfer, langjähriger Trainer beim TSV Nördlingen und inzwischen auch Landestrainer beim Bayerischen Ju-Jutsu-Verband, hatte die jungen Kämpfer optimal auf ihr Wettkampfdebüt vorbereitet. Trotz nachvollziehbarer Nervosität vor dem jeweils ersten offiziellen Wettkampf lieferten alle Nördlinger sehr gute Leistungen ab.

In der Altersklasse U15 männlich konnten sich Felix Breu (-41 kg) über den dritten und Julius Knappe (-45 kg) über den fünften Platz freuen. In der Altersklasse U18 männlich belegten Tam Truong (-55 kg) und Moritz Vitzthum (+81 kg) jeweils souverän den ersten Platz. Konstantin Schreiner und Daniel Kuhn starteten hier in der Gewichtsklasse bis 60 kg und kamen auf die Ränge zwei und drei. Timo Brennförder konnte sich in der Gewichtsklasse bis 66 kg unter wesentlich erfahreneren Kämpfern den dritten Platz erkämpfen. In der Altersklasse U18 weiblich kämpften Antonia Leitner und Jana Schindler in der Gewichtsklasse bis 57 kg. Jana Schindler durfte sich über Platz drei freuen, Antonia Leitner schrammte nur ganz knapp am Finalsieg vorbei und belegte Platz zwei. Pech hatte Miriam Dörr, denn mangels Meldungen wurde ihre Gewichtsklasse abgesagt.

Wettkampftrainer Christian Bold und Abteilungsleiter Friedrich Bruckmeier zeigten sich von dem Auftreten ihrer jugendlichen Wettkämpfer begeistert. Alle Nördlinger Kämpfer fighteten vorbildlich, blieben stets fair – egal, ob Sieg oder Niederlage – und repräsentierten ihre Sportart und ihren Verein TSV Nördlingen so in vorbildlicher Weise.

Tobias Bruckmeier, langjähriger Trainer beim TSV Nördlingen und inzwischen Kampfrichter-Chef beim Bayerischen Ju-Jutsu-Verband, hatte sich für dieses Turnier etwas Neues einfallen lassen. Um erfolgreiche Wettkämpfer an das „Kampfrichtern“ heranzuführen, hatte er vier erfolgreiche Wettkämpfer aus Nördlingen als Seitenkampfrichter für die Matten verpflichtet. Ann-Kathrin Pilz, Mike Thienel, Philipp Berber und Fabian Birzele leisteten bei dem Turnier gute Arbeit, sodass dieses neue Projekt fortgeführt werden soll. (fb)

   
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